Zeichung mit Abbildung der Energiebahnen, der Meridiane- Chinesische Medizin Würzburg

Erkrankungen, bei denen die Chinesische Medizin helfen kann

Akupunktur wird außerhalb Chinas hauptsächlich in der Schmerztherapie eingesetzt – entweder alternativ oder begleitend zur medikamentösen Therapie der Schulmedizin. Oft ist die Akupunktur wirksamer. Im Unterschied zu medikamentösen Schmerzmitteln ist Akupunktur bei richtiger Anwendung nebenwirkungsfrei.

Die Chinesische Medizin eröffnet Behandlungs-möglichkeiten ferner bei chronischen  Erkrankungen, die mit schulmedizinischen Behandlungen nicht ausreichend oder aufgrund von Nebenwirkungen nicht ohne Vorbehalte, bzw. unbefriedigend therapiert werden. Mit Hilfe der Chinesischen Medizin lassen sich Medikamente einschließlich der mit ihnen verbundenen Nebenwirkungen reduzieren. Gegebenenfalls können Medikamente ganz entfallen.

Die Chinesische Medizin kann auch bei sogenannten funktionellen Erkrankungen eingesetzt werden. Bei ihnen sind nach schulmedizinischer Diagnostik organische Veränderungen nicht nachweisbar, so dass eine wirksame Therapie nicht angeboten werden kann. Nach chinesischer Diagnostik lassen sich diese funktionelle Störungen durch Aufstellung des individuellen energetischen Musters (Syndromdifferenzierung) durchaus erklären, einordnen und nachfolgend oft erfolgreich behandeln.

Auch in Fällen, in denen operative Maßnahmen empfohlen werden, sollte parallel immer auch geprüft werden, ob die Chinesische Medizin als Alternative in Frage kommt.

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Störungen und Erkrankungen

Generell kann die Chinesische Medizin bei allen Störungen und Erkrankungen angewandt werden. Folgende, zu einem großen Teil von der Weltgesundheits- organisation (WHO) als Indikation für Akupunktur empfohlene Krankheitsbilder werden von mir behandelt:

1. Bewegungsapparat
2. Neurologie und Vegetativum
3. Psyche und Psychosomatik
4. Herz-Kreislauf
5. Atemwege und Hals-Nasen-Ohren
6. Augen
7. Urologie
8. Gynäkologie
9. Haut
10. Kinderheilkunde
11. Magen-Darm
12. Sonstige Indikationen

1. Erkrankungen des Bewegungsapparates

  • Arthrose der Gelenke (z.B. Hüftgelenk, Kniegelenk)
  • Bandscheibenschaden, Bandscheibenvorfall (Prolaps)
  • Fersenschmerz (Fersensporn, Fascitis plantaris)
  • Fibromyalgie
  • Gelenkentzündung (Arthritis)
  • Gelenkschmerzen, z.B. Hüftgelenk, Kniegelenk
  • Ischias / Hexenschuss
  • Karpaltunnel-Syndrom
  • Muskel-Weichteilschmerzen, Myofasziales Schmerzsyndrom
  • Nachbehandlung bei Hüft-, Knie- und Bandscheibenoperationen
  • Osteoporose
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Rückenschmerzen, Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Schultergelenkserkrankungen (Supraspinatussehnen-Syndrom, Rotatorenmanschetten-Syndrom, Periarthritis humeroscapularis, Frozen Shoulder, Schultersteife, Impingement-Syndrom)
  • Sehnenerkrankungen, z.B. Achillessehnenschmerzen (Achillodynie)
  • Steißbeinbeschwerden
  • Tennisarm, Golferarm, Epicondylopathie
  • Torticollis

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2. Neurologische Erkrankungen und vegetative Störungen

  • Empfindungsstörungen, Taubheits- und Kribbelgefühle
  • Kopfschmerzen, Spannungskopfschmerzen, Migräne
  • Lähmungen, z.B. Gesichtslähmung (Fazialisparese)
  • Morbus Parkinson
  • Nervenschmerzen (Neuralgien), z.B. Ischias, nach Gürtelrose (Zoster), Trigeminusneuralgien, Phantomschmerzen
  • Ohrgeräusche, Tinnitus
  • Polyneuropathie
  • Rehabilitation bei Schlaganfällen
  • Restless Legs Syndrom
  • Schwindel
  • Spezielle Probleme bei Querschnittslähmungen, Spastiken
  • Taubheits- und Kribbelgefühle

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3. Psychische und psychosomatische Störungen und Erkrankungen

  • Ängste
  • Depressive Verstimmung, Depression
  • Entgiftungsbehandlung und Therapiebegleitung bei Suchterkrankungen (z.B. Alkohol, Nikotin)
  • Psychovegetatives Syndrom, Unruhezustand
  • Schlafstörungen, Erschöpfungszustand, Müdigkeit, Energiemangel

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4.Herz-Kreislauf-Erkrankungen

  • Blutdruckstörungen
  • Durchblutungsstörungen (paVK, M. Raynaud)
  • Funktionelle Herzbeschwerden
  • Herzrhythmusstörungen

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5. Erkrankungen der Atemwege und Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen

  • Allergien, Heuschnupfen
  • Asthma
  • Bronchitis, Hyperreagibles Bronchialsystem
  • Chronische Stirn- und Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
  • Entzündungen im Mund-Rachen-Raum
  • Geruchs- und Geschmacksstörungen
  • Husten und Heiserkeit
  • Hörsturz
  • Infektanfälligkeit
  • Mandelentzündung (Tonsillitis)
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Rachenentzündung (Pharyngitis)
  • Schwindel (Neuritis vestibularis)
  • Stimmstörungen, Sprachstörungen

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6. Augenerkrankungen

  • Augenärztlich ausbehandelte bzw. nicht erklärbare Sehstörungen
  • Bindehautentzündung (Konjunktivitis)
  • Trockenes Auge

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7. Urologische Erkrankungen

  • Bettnässen (Enuresis)
  • Blasenschwäche, Reizblase
  • Entzündungen: Blase, Niere, Nierenbecken, Prostata
  • Funktionelle Störungen des Urogenitaltraktes
  • Steinleiden
  • Unfruchtbarkeit des Mannes
  • Unwillkürlicher Harnabgang (Inkontinenz)

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8. Gynäkologische Erkrankungen

  • Beschwerden in den Wechseljahren (Menopause)
  • Blutungsstörungen
  • Geburtsvorbereitung
  • Kindslagenkorrektur
  • Perioden-, Zyklusschmerzen
  • Schwangerschaftsassoziierte Beschwerden (z.B. Übelkeit / Erbrechen, Rückenschmerz)
  • Unfruchtbarkeit der Frau
  • Zyklusabhängige Migräne
  • Zyklusstörungen

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9. Hauterkrankungen

  • Entzündungen (Akne, Furunkel, Geschwüre, Herpes)
  • Hautausschlag, Ekzem, Neurodermitis
  • Juckreiz
  • Nesselhaut (Urticaria), Allergien
  • Schuppenflechte (Psoriasis)
  • Warzen
  • Wundheilungsstörungen / Geschwüre

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10. Erkrankungen der Kinder

  • Akute und chronische Infekte
  • Allergien
  • Bauchschmerzen
  • Bettnässen (Enuresis)
  • Fieber
  • Hyperaktivitätssyndrom (ADHS)
  • Wachstumsschmerzen

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11. Magen-Darm-Erkrankungen

  • Adipositas/ Übergewicht
  • Appetitlosigkeit
  • Bauchschmerzen
  • Blähungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
  • Durchfall
  • Entzündungen der Mundschleimhaut
  • Funktionelle Störungen des Magen-Darm-Traktes
  • Geschwüre des Magens und des Zwölffinger-darms, Ulcus ventriculi, Ulcus duodeni
  • Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
  • Mundtrockenheit
  • Reizdarm
  • Schluckauf
  • Schluckbeschwerden
  • Sodbrennen / Reflux
  • Übelkeit / Erbrechen
  • Verstopfung

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12. Sonstige Indikationen

  • Begleittherapie bei Tumoren / Karzinomen, z.B. Schmerztherapie, Linderung der Übelkeit bei Chemotherapie
  • Erschöpfungszustände, Müdigkeit, Energie-mangel
  • Gewichtsreduktion
  • Postoperative Situationen: Förderung der Wundheilung, Vorbeugen von Entzündungen, Behandlungen mit abschwellender, schmerz-lindernder, lymphabflussanregender Wirkung
  • Schlafstörungen
  • Therapiebegleitung bei Suchtkrankheiten, Raucherentwöhnung
  • Verbesserung des Allgemeinbefindens
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